Ich habe meine Akne dank meines HRT Regimes (4mg Estradiolvalerat, 100mg Spironolacton, 6,25mg Cyproteron tgl) inzwischen überwunden und muss mich nun nach jahrelangen Quälereien kaum noch mit Akne auseinandersetzen (am Donnerstag hatte ich noch einen kleinen Pickel auf der Brust bekommen, aber nichts gegen die teilweise Akne conglobata von der insbesondere meine Schultern und Brust betroffen waren) - wie es allerdings wohl schon zu erwarten war habe ich jetzt insbesondere zwischen den Brüsten (ca 30 -40 klein-, und großflächige, teilweise noch dunkle Narben mit geringer Tiefe, stark vernarbte Schultern, oberflächlich aber komplett vernarbte rechte Schläfe) die ich los werden möchte. Ich habe das Gefühl das das Tretionin das ich seit 3 Monaten und das Estradiol das ich seit 2 Monaten unregelmäßig dort anwende die Vernarbungen abgeflacht hat, sodass keine tiefen Narben ('Icepicks') mehr vorhanden sind. Nun will ich aber auch damit nicht so leben, das wird im Sommer sicher nicht so toll... Daher habe ich mir jetzt einen Dermaroller (1,5mm) + Desinfektionsmittel bestellt, wollte zur Nachbehandlung Vitamin A+E Creme nutzen und zwischen den Behandlungsintervallen mit Tretionin weiterbehandeln. Eventuell noch Östriol. Klingt das erfolgversprechend? Als wohl viel effektivere Methode habe ich inzwischen die Tretioniniontophorese (0,025%, 3mA) ausgemacht, meint ihr meine Dermatologin würde das als Hyperhydrose - Therapie abrechnen obwohl es um die Aknenarben geht? Besteht die Gefahr von Bindegewebsschäden in den Brüsten beim Dermarolling ? (ggw 85-AA Wachstum ca 2-3cm pro Monat)
Vielen Dank für eure Antworten
Nina <3







