Kennt sich jmd. aus was Cannabiskonsum und Akne angeht?
Die anderen Threads haben mir eigentlich nicht geholfen.
Vielleicht liegt das auch daran, dass ich keine konkrete Frage habe^^
Was ich bisjetzt weiß:
- Kiffen ist ungesund, danke, aber so Antworten könnt ihr euch beim besten Willen sparen.
Weiß jmd. etwas Konkretes was im Zusammenhang mit Akne im menschlichen Körper geschieht, wenn man kifft?
Irgendwelche besonderes Substanzen,chemische Prozesse im Körper. So Sachen... Danke =)
Zusammenhänge sind mir nicht bekannt und nachdem ich mich über die wirkungsweise von thc informiert hatte, kann ich auch keinen einfluss von cannabis auf akne feststellen.
schädlicher stufe ich den tabak ein.
smokin smokin weed...
Ich bin ein arroganter, sowie netter Klugscheißer mit Ambitionen zum konstruktivistischem Alkoholismus. Neid und Missgunst sind die höchsten Formen der Anerkennung. Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Deutschen Justiz, deshalb sollte ich doch statt Rockstar lieber Arzt werden, oder doch nicht?
Was meint ihr: Schaut das Steuerzentrum unseres Gehirns nicht aus wie Schwänze? http://i41.tinypic.com/4ghgzr.jpg (Screenshot aus der Doku).
Hahahahaha....wir sind alle schwanzgesteuert
also dann: "rolle die tüten, denn die tüten müssen glühn..."
Ich bin ein arroganter, sowie netter Klugscheißer mit Ambitionen zum konstruktivistischem Alkoholismus. Neid und Missgunst sind die höchsten Formen der Anerkennung. Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Deutschen Justiz, deshalb sollte ich doch statt Rockstar lieber Arzt werden, oder doch nicht?
ich weiß jetzt was der graskonsum hervorbingt...und ich bin absolut hängengeblieben, so stoned wie ich harte bin. ich bin total hängengeblieben, das beamt mich richtig weg, so voll galaktisch.
Ich bin ein arroganter, sowie netter Klugscheißer mit Ambitionen zum konstruktivistischem Alkoholismus. Neid und Missgunst sind die höchsten Formen der Anerkennung. Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Deutschen Justiz, deshalb sollte ich doch statt Rockstar lieber Arzt werden, oder doch nicht?
Also ein paar Dinge sollte man unbedingt klarstellen:
Cannabis ist schon eine göttliche Pflanze, mit der man sich nicht nur berauschen kann.
Es lassen sich auch tausende Produkte wie 1a Papier, Kleidung, ein hochwertiges Öl, Dämmmaterial, Pflegeprodukte u.v.m. daraus herstellen.
Hanf ist sehr anspruchslos und widerstandsfähig, und er hat keine Feinde, so dass man sich also Pestizide sparen kann ( sollte man sowieso bei keiner Pflanze versprühen, aber das ist ein anderes Thema ).
Deshalb sind Hanfprodukte so gesund, weil in der Regel keine Chemiereste drin sind ( außer die sogenannten Umweltgifte ).
Cannabiskonsum hilft auch bei Krankheiten wie Multipler Sklerose, oder bewirkt, dass schwer Kranke Menschen, die nichts mehr essen wollen/können wieder Appetit bekommen.
Ich kenne selbst einen an Multipler Sklerose Erkrankten, der sich kaum bewegen kann.
Ohne Dope is er fast ein Pflegefall und auf Hilfe angewiesen.
Hat er dann aber seine Tüte geraucht, dann ist der wie ausgewechselt; kann Treppen steigen, sich normal bewegen, lange Spaziergänge machen, Fahrrad fahren - kurzum: stoned hat er fast keine Einschränkungen mehr.
Grass/Dope ist schon eine unvergleichliche Droge, und ich bin der Meinung, jeder Erwachsene sollte sie mal probiert haben.
Ich bin auch der festen Überzeugung, dass man sie nach holländischem Modell ab 18 frei erwerben können sollte.
Ist doch inkonsequent hoch 3 - eine potentiell derart zerstörerische Droge wie Alkohol ist überall und rund um die Uhr verfügbar, vor jeder Sportsendung im TV läuft Bierwerbung, Kids werden mit Mischgetränken angefixt, aber Hasch ist immer noch illegal.
Am Saufen krepieren anscheinend 40.000 Menschen pro Jahr in Germany - ganz zu Schweigen von dem unsäglichen Leid, das durch Alk verursacht wird - , aber Cannabistoten gab´s noch keinen einzigen...
JEDOCH: Cannabis ist nicht harmlos oder unbedenklich!
Vor allem bei jungen Konsumenten - je jünger, umso gravierender - kann Kiffen arge Schäden hervorrufen, weil dadurch die Entwicklung stark beeinträchtigt werden kann.
Und allgemein gilt sowieso der Grundsatz des Paracelsus:"Dosis sola venenum facit". ergo: Die Dosis macht das Gift!
Hin und wieder nen Joint zwirbeln kann das Leben bereichern, den Horizont erweitern, den Vorstoss in tiefere Gefilde der eigenen Psyche ermöglichen, Kreativität steigern etc.
Das ist so.
Doch wenn sich jemand täglich zudröhnt, mit dem Zweck, prall zu sein, dann kommt da nix Gutes bei raus.
Zudem kann heavy kiffing bei Menschen mit einer latenten Psychose oder dergleichen üble Folgen haben, z.B. eine Schizophrenie um Jahre früher zum Ausbruch bringen ( v.a. wenn da noch andere Drogen wie Alk, LSD oder Chemodrogen im Spiel sind ).
Ein Kumpel von mir is dafür ein Beispiel; der hat ein paar Jahre lang gekifft, gesoffen und sich gerne mal nen Trip eingeworfen.
Dann wurde er plötzlich seltsam und immer seltsamer.
Außer hin und wieder ein Bier hat er die letzten Jahre nix mehr genommen, aber: zu spät.
War krass, mitzuerleben, wie er kontinuierlich immer kauziger, paranoider und auch gewalttätig wurde, und wie er mit imaginären Personen redete.
Vor über zwei Jahren wurde er dann vom Gericht in die Klapse eingewiesen ( hatte jemand mit dem Messer bedroht ).
Diagnose: Paranoide Schizophrenie, die härteste Form einer Psychose.
Seit kurzem lebt er in einem Pflegeheim.....mit Mitte 30
Ich sage nicht, dass Kiffen ne Psychose erzeugt, aber sie kann den Ausbruch beschleunigen, wenn man dafür ne Veranlagung hat!
Hanf ist eine äußerst ambivalente Droge, hat viele positive Aspekte, die aber bei häufigem Konsum schnell ins Destruktive umschlagen können.
Ich hab selbst über 20 Jahre gekifft ( hab mit 17 meinen ersten Jolly gesmokt ), und ich kann bestätigen, dass man psychisch davon abhängig werden kann. Das ist aber bei jedem Menschen verschieden.
Ich hab mich stark an Gras und Hasch geklammert.
Joints waren nicht mein Ding. Zu mild.
Hab nur Blubber, Chillum, Kawumm, Erdpfeife und v.a. Eimer geraucht. Fast täglich.
Ziehe auch heute noch phasenweise Köpfe, aber dann reicht´s mir wieder für ein paar Wochen oder Monate.
Gut - ich würde heute höchstwahrscheinlich nicht mehr leben, wenn ich mir nicht mit Dope und Alk durch zahlreiche Krisen geholfen hätte, und eigentlich ist mein Leben eine Dauerkrise.
Aber das hinterlässt seine Spuren.
Mein Gedächtnis ist ziemlich im Arsch.
Durch´s Kiffen hab ich mich auch immer mehr zurückgezogen, wurde relativ antriebsschwach und einiges mehr.
Quintessenz: Cannabis ist eine milde, aber bestimmt keine harmlose Droge, wenn man sie regelmäßig einpfeift!
Zum Thema Kiffen und Haut ( das war ja das eigentliche Thema ):
Also in der Regel wird Dope ja mit Tabak vermischt geraucht.
Ganz schlecht für die Haut.
Und auch für Lunge und den ganzen restlichen Körper.
Im Tabakrauch sind tausende Stoffe drin, davon einige hoch toxisch.
"Gesünder" wäre es, Cannabis/Hasch in Speisen oder Getränke zu mischen, oder per Vaporizer zu rauchen.
Aber die einzige Form von Cannabis, die wirklich gut für die Haut ist, ist Cannabis in Form von Cremes oder anderen Pflegeprodukten:
Ich hab mal für 19 Monate das Rauchen ( Tabak ) aufgehört.
In der Zeit hab ich auch fast ein Jahr lang keinen Allohohl getrunken und nicht gequarzt.
Hab dafür viel Rohkost gegessen, mich viel bewegt ( hab sogar zu joggen begonnen ) und Mentaltraining gemacht.
Dann, nach einem 3/4 Jahr, wurde der Drang übergroß.
Da hab ich dann Dope pur oder mit Kamillentee vermischt geraucht ;-)
Fazit: meine Haut wurde kurz darauf spürbar fettiger.
Ob ich dann auch mehr Pickel bekam weiß ich nimmer ( tja, Kiffen geht auf´s Hirn ), aber eins weiß ich:
Kiffen hilft nicht bei Akne!
Btw: Ein Thread mit dem selben Titel wurde schon vor 1 1/2 Jahren erstellt (über Google gefunden :-))) Cannabis Konsum
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