Ach ja - N!ck!boy du wolltest ja was über die Wirkungsweise von Cannabis wissen (obwohl in der Doku Cannabiskomsumeh schon viel erklärt wird. Die Doku ist übrigens nur einer von fünf Teilen aus der Reihe "Gehirn unter Drogen", die mal auf arte lief ( gehirn unter drogen - Google-Suche ):
Nach dem Rauchen dauert es meist wenige Minuten bis zu einer viertel Stunde bis die Wirkung einsetzt. Nach 2 bis 3 Stunden klingt sie wieder ab. Beim oraler Einnahme - etwa in Form von Keksen - dauert es je nach Magenfüllung bis zu zwei Stunden bis zum Eintreten der Wirkung, dafür kann bis zu rund 8 Stunden eine intensive Wirkung zu spüren sein und oft ist auch am nächsten Tag noch eine gewisse Cannabiswirkung bemerkbar.
Die Wirkungsweise des THC lässt sich folgendermaßen erklären: Im Gehirn und zwar im Kleinhirn, den Basalganglien, der Hirnrinde und dem Hippokampus gibt es Anandamid-Rezeptoren, an die das THC Andocken kann, wodurch das Hormon Anandamid gehemmt wird. Durch ein Andocken im Kleinhirn und den Basalganglien wird die Motorik beeinflusst, Zeitgefühl und Konzentrationsfähigkeit werden durch ein Anheften an Rezeptoren in der Hirnrinde verändert und durch Ankoppelung an Rezeptoren des Hippokampus werden Gedächtnisleistung und Informationsverarbeitung beeinflusst.
Der erste körpereigene Stoff, der an die Anandamid-Rezeptoren ankoppelt, das Anandamid, von dem der Rezeptortyp auch seinen Namen hat, wurde erst 1992 entdeckt. Man vermutet eine Beteiligung an der Schmerzverarbeitung und der Verarbeitung von Sinneseindrücken. Vor kurzen wurde nachgewiesen, dass auch ein im Kakao enthaltener Stoff Antagonist des Anandamid-Rezeptortyps ist.
Da der Hirnstamm, der lebenswichtige Funktionen wie die Atmung steuert, kaum solche Rezeptoren besitzt, sind lebensbedrohliche Cannabisvergiftungen so gut wie ausgeschlossen. Bis heute ist kein Fall bekannt, in dem ein Mensch direkt durch die Wirkung von Cannabis gestorben ist. Allerdings ist bei bestehenden Herz-Kreislauf-Problemen große Vorsicht geboten, da Cannabis auch gefäßerweiternde Wirkung hat und die Pulsfrequenz erhöht.
Der Abbau von Cannabinoiden geschieht hauptsächlich in der Leber. Ausgeschieden werden die Abbauprodukte zu 2/3 über den Darm und 1/3 über die Nieren, wo sie noch mehrere Wochen nachweisbar sind.
Bei häufigem Konsum triff rasch Gewöhnung ein. Während anfangs etwa 1/4 g hochwertiges Marihuana ein mittelmäßiges High auslöst, kann ein "geübter" Kiffer auf ein Tageskonsum von mehreren Gramm bis zu 1dag (10g) kommen. Dabei handelt sich aber meist mehr um Gewöhnung und Gewohnheit als um Sucht.
Die Dosis für einen mittleren Cannabisrausch beträgt 5 bis 10 mg THC. Das entspricht etwa 0,25 g Marihuana oder 0,1 g Haschisch. Diese Angaben sind aber nur als Richtwerte zu sehen, da der THC-Gehalt der Cannabisprodukte stark variieren kann und jeder anders auf die Droge anspricht.
Außerdem ist zu beachten, dass die Hanfpflanze außer THC noch einige andere psychoaktive Stoffe produziert, wie das CBD (Cannabidiol). CBD wirkt vor allem angstlösend. Außerdem unterbindet es die Wirkung von THC. Daher können THC-reiche Hanfprodukt, wenn sie auch viel CBD enthalten weniger high-machend wirken als andere, die genauso viel THC, jedoch weniger CBD enthalten.
Die Cannabispflanze enthält mehr als 400 chemische Substanzen. Ca. 60 davon sind einmalig und kommen in keiner anderen Pflanze vor.
Damit psychoaktive Substanzen-wie THC- wirken können, müßen sie an einer bestimmten
Stelle der Nervenzelle-dem Rezeptor-gebunden werde - THC,paßt ganz genau auf diesen
Rezeptor. Die Entdeckung des THC Rezeptors Anfang der 90`, brachte ein völlig neues
Verständnis über die Wirkung des THC`s aufs Gehirn; die Wissenschaftliche "Erkenntnis"(ca.
bekannt seit d. Steinzeit) über den Rezeptor:
Der Wirkstoff des Hanfes ist kein mysteriöses Gift,das sich im Gehirn ausbreitet & es zersetzt( bei
Alkohol zb. ist das der Fall!)-THC ist ein (Rezeptor)-Schlüssel,mit dem sich viele,bisher ver-
schlossene Türen unseres gehirns öffnen lassen.
Marcia Barinaga schrieb 92`dazu: "Natürlich haben sich diese Rezeptoren nicht über Jahrmillionen
entwickelt, um herumzuhängen, bis jemand "high" werden könnte.Aber was ist dann ihre natürliche
Funktion in unserem Körper? -und welche körpereigenen Stoffe passen auf sie?" Die Antwort auf
diese Frage(im selben Jahr noch entdeckt): Das körpereigene THC heißt Anandamid-ein Derivat d.
Arachidonsäure v. einer in den Zellmembranen vorhandenen Fettsäure.
Der Begriff Ananadamid kommt teilweise aus d. indischen Sankskrit: ananda ist die Glückseeligkeit.
Bei Tierversuchen,bewirken Ananamide das ganze Wirkungspektrum,das auch vom THC bekannt
ist: Anandamide beeinflussen die Koordination v. Bewegungen,Gedächtnisfunktionen&Emotionen,
sie unterdrücken die Wirkung v. Schmerzen,setzen uns eine Rosa Brille auf,machen gesellig und
friedfertig-je nach Sorte aber auch medidativ &-od. müde. Das bedeutet: wen wir uns gut fühlen,hat
sich unser Gehirn einen Anandamid-Hit genehmigt.
Die Nervenzellen mit THC/Anandamid-Rezeptoren findet man vor allem im Bereich des Kleinhirns
&der Basalganglien,wo Bewegungsabläufe & die Feinmotorik koordiniert werden- die Wirkung
hoher Mengen THC auf das Kleinhirn bewirkt so die Schwierigkeit,zum koordinierten Bewegen.
Auch im Hippocampus,einem Teil des gefühlzentrums & der vorderen Großhirnrinde (Sitz von
Bewußtsein undGedächtnis) befinden sich THC#Anandamid -Rezeptoren-das erklärt den,durch d.
Konsum auftretenden Kurzzeitgedächtnis-Verlust. Cannabis-wirkungen wie Euphorie,traumähnliche
Zustände,....sind mit d. Wirkung v. THC in diesen Gehirnbereichen in Verbindung gebracht worden.
Der Hirnstamm,der lebenswichtige Körperfunktionen wie die Atmung reguliert,enthält dafür keine
bzw. kaum Rezeptoren für THC#Anandamid-das ist der Grund,warum THC (im Gegensatz zu den
Opiaten) keinen Einfluß auf irgendeine lebenserhaltende Körperfunktion hat!!-kein noch so hoher
Cannabiskonsum,führte bisher zum Tod einer Person-es gibt keinen einzigen ärztlichen Befund
in dem dieser Fall je geschildert wurde(außer vielleicht in gefälschten ).
Das macht THC zur,Weltweit ungiftigsten natürlichen psychoaktiven Substanz überhaupt! Diese
wissenschaftlichen Ergebnisse,spiegeln sich sehr deutlich im Verhältnis der psychoaktiv wirksamen
zur tödlichen Dosis:
Strychnin ca. 1 : 2 ; Heroin 1 : 4; Alkohol 1 : 8; Ecstasy(MDMA) 1 : 10;
LSD&Psilocybin 1 : 1000 (annahme); THC 1 : 20.000 (annahme).
"Gefährliche Symptome od. gar Todesfälle durch Cannabis-Überdosen,sind unbekannt"!
(Grinspoon & Bakalar 94`; Hess 96`, Hollister 86`, Schmidt 92`).
THC-Aufnahme in den Körper,durch Essen & Rauchen von Cannabis
THC wird durch das Blut aufgenommen&erreicht das Gehrin auf zwei Wegen-beim Essen v.
Haschisch,wird das THC zunächst durch den Magen & den oberen Darmbereich absorbiert
um dannach mit dem Blut in die Leber transportiert zu werden & von dort direkt zum(ins)
Gehirn. Die Leber,wandelt den größten Teil des THC in seine 11-Hydroxy-Metaboliten um,d.
durch das Blut ins Gehirn transportiert werden.
Durch das Rauchen bzw. Inhalieren d. Dämpfe gelangt d.THC durch unzählige Kapillargefäße
der Lungenoberfläche,fast augenblicklich in den Blutstrom,der das THC direkt ins Gehirn
transportiert-statt,wie beim Essen, vorher die Leber zu durchfleißen.
Beim Essen von Cannabis,ist die Wirkung d. 11-Hydroxy-Metaboliten die entscheidente;beim
Rauchen beruht die Wirkung anfangs auf 1-THC - später auf die inm langsamen Tempo meta-
bolisierenden 11-Hydroxy-Wirkstoffe. THC &sein Metabolit,sind verschiedene chemische
Verbindungen,deren Wirkungen ähnlich-aber nicht gleich sind.
Wirkung
Beim Essen nach ca. 30 bis 120 Minuten-Wirkungsdauer ca. 2-5 Stunden.
Beim Rauchen: unmittelbar(bis spätestens 10 Minuten) nach dem Ausatmen-Wirkungsdauer
ca. 5-10 Stunden (auch 48 std. sind möglich!-die Dosis machts).
Da beim Essen die Wirkung verzögert eintritt,stärker ist und auch länger anhält als beim
Rauchen,sollte die gegessene Menge anfangs mehr ein "Vorkosten" sein,solange man keine
Ahnung über Stärke od. Verträglichkeit(Körperliche Verfassung) hat.
Baudelaire,Bejamin,Cohen,Haining&Hofmann,schildert en d. Wirkung v. in großen Mengen
gegessenem bzw. getrunkenes Cannabis mit visionären Zuständen, lebhaften Imaginationen,
Halluzinationen und sogar Nahtodeserfahrungen.
Eine "Überdosierung" kann zu Anstzuständen,Erbrechen&Kreislaufproblemen führen.
Die Wirkung beim Essen ist stärker,weil 99,9%(?) des THC`s aufgenommen werden können-
beim Rauchen verbrennt ein großer Teil der Kristalle-sie haben sich in Luft aufgelöst.
Die Vorteile beim Rauchen,sind die gute Dosierbarkeit &das schnelle eintreten der Wirkung.
Die Wahrnehmung der Wirkung
THC hat auf verschiedene Menschen ganz unterschiedliche Wirkungen,die teilweise ganz
verschiedene Empfindungen hervorrufen-"basierend" auf der Gemütslage-s.Text einer
Newsgroup.
Die "Eigentliche" Wirkung ist immer die Intensivierung d. eigenen Wahrnehmung-eine leichte
bis starke Euphorie,angeregte Phantasie begleitet v. reichen Assoziations- &-Imaginations-
fähigkeiten sind häufig beschriebene Wahrnehmungen der Wirkung.
Auch über die aphrodisierende bis erotisierende Wirkung von THC,gibt es vieleBerichte.
"Wahrnehmungsintensivierung meint eine Erweiterung der Sinne: Farben, Klaenge,
Beruehrungen -kurz jede Sinnesempfindung wird stark intensiviert wahrgenommen.
Man kann sich in einem Gefuehl, Geschmack oder auch Gitarrensolo voellig verlieren, sich
hineinfallen lassen, es also viel staerker bewusst geniessen.
Es kommt oft zu einer intensiveren Konzentration auf eine Sache, dafuer Ausblendung
anderer Dinge die um einen herum passieren. In Folge dessen vermutlich die veraenderte
(gedehnte) Zeitwahrnehmung, das Fadenabreissen od. die Luecken beim Denken, bzw.
beim Verfolgen von laengeren Gespraechen, Filmen & das bessere Heraushören von
einzelnen Instrumenten beim Musikhoeren.
Die Aufmerksamkeit bleibt schneller als gewohnt an allem moeglichen haengen, an einem
Wort,einem Gedanken, dem Gefuehl der Leere im Kopf,... Desweiteren gibts aber auch
noch die gesteigerten assoziativen Verknuepfungen, durch die man sowas wie Denkflashs
bekommen kann, dadurch z.B. neue Ideen, bis dato unbekannte Gedanken, Anregung der
Kreativitaet.
Ausserdem die Tendenz, sich mehr als gewohnt in positive (high) wie negative (down)
Emotionen reinzusteigern. Oft tritt auch das intensive Gefuehl auf,das Wesen der
verschiedensten Dinge (Pflanzen, Menschen, gesellschaftliche Phaenomene) in ihrem
Innersten zu durchschauen.
Nach dem Abklingen des Rauschzustandes verfluechtigt sich dies jedoch meist zu einer
vagen Ahnung"
nach einem sehr schweren bierholocaust hab ich mir letzten sonntag mal ein wenig gegönnt. 0.7g in einem joint. wirkungseintritt: ich möchte meinen exakt nach 10 min. da fing das kribbeln an. dann wurde mir schlecht und ich musste mich hinlegen, mein magen streikte. auf deftiges hatte ich keinen appetitt aber dafür auf schokolade. dann hab ich family guy geguckt. mir sind fast die augen zugefallen, aber an einigen stellen musste ich so lachen, dass ich 2-3 min nicht aufhören konnte. nach 3 stunden war die benommenheit allerdings verschwunden. hab schon besseres erlebt. fazit: nein danke, vllt in 10 jahren nochmal.
Ich bin ein arroganter, sowie netter Klugscheißer mit Ambitionen zum konstruktivistischem Alkoholismus. Neid und Missgunst sind die höchsten Formen der Anerkennung. Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Deutschen Justiz, deshalb sollte ich doch statt Rockstar lieber Arzt werden, oder doch nicht?
Meine Erfahrung mit cannabis: Nach Holland gefahren 5g für 35€ geholt,zu hause angekommen fette 2.5g Tüte geraucht, erst nix gemerkt, die tüte war feuer-rot und wurde kleiner bis ich das Gefühl hatte an 3 Orten gleichzeitig zu sein und das Hamster mir die Füße weg fressen,und mein Herz aus dem Leib schießt, und das mein Körper die Hölle auf erden ist,= 112 angerufen abgeholt und von Ärzten ausgelacht worden, nach 24std war der Spuk vorbei, fast bis auf die Alpträume die etwa 1 Jahr anhielten ! Hat sich echt gelohnt wa? für 35€ ein kleiner Vorgeschmack auf Hölle und Todesgefühl!
Du hast nicht alle Tassen im Schrank du pro ganja witzfigur!!
hahahahhahahahahaha lächerlich. man haut sich ja üblicherweise auch 2,5g rein. kein wunder. wohl bekommts.
Ich bin ein arroganter, sowie netter Klugscheißer mit Ambitionen zum konstruktivistischem Alkoholismus. Neid und Missgunst sind die höchsten Formen der Anerkennung. Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Deutschen Justiz, deshalb sollte ich doch statt Rockstar lieber Arzt werden, oder doch nicht?
Ui foxy 2,5 g wer hat dir das denn empfohlen? Ich denke der Durchschnitt liegt zwischen 05-1 aber 2,5......wow kein Wunder dass die Ärzte sich schlapp gelacht haben^^
Egal was ihr sagt ich habe genug Leute gesehen die mit 16 - 18j in der Klapse gelandet sind,wegen solchem zeug,Ergebnis ist h4 + Entmündigung +betreutes Wohnen mit Junkies und psychos, + lebenslang Pillen fressen die dick machen, ist es das wert?
tja wie ihr seht, ich hasse Drogen und besonders die publik Fans davon
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