@ Caro89
Ohne lange zu zögern kann ich Diese Frage (für mich) mit einem klaren JA beantworten.
Wenn der Leidensdruck Deines Freundes groß ist und Ihn die momentane Situation belastet, dann spricht zunächst nichts gegen einen Versuch. Während der Therapie kann er sich entscheiden, ob die Nebenwirkungen die bei Ihm auftreten gegenüber dem Leidensdruck der Akne größer ist oder nicht. Er kann jederzeit mit der Therapie aufhören.
@ AktiveX
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Therapie :-)))))
@ Rob Friend
Das ist ein heikles Thema... Die Ärzte sind sich nicht einig, was die Therapiedauer und den Therapieverlauf angeht. Jeder Arzt meint, dass seine Strategie am besten aufgeht und sie therapieren (experimentieren) wild herum! Ich persönlich habe mich schon sooo intensiv mit dem Thema beschäftigt und habe meine eine Meinung dazu schon mehrmals geäußert... "Wenn man sich zur Therapie entschließt, dann sollte man nicht unter 120mg/kg kommen" Natürlich gibt es Studien die belegen, dass die Erreichung der 120mg/kg nicht in Bezug mit dem dauerhaften Erfolg stehen, aber dafür gibt es umsomehr Studien die darlegen, dass es langfristig gesehen, besser ist auf diese Gesamtdosis zu kommen. Jetzt meine Frage: Wenn ein generelles Risiko eines Rückfalls besteht, warum das Risiko nicht weitmöglichst minimieren indem man die Therapie auf die Gesamtdosis verlängert?
Wenn sich alle Doktoren und Professoren so uneinig sind, sollten die Patienten auf Basis der Fakten entscheiden... "Selbst ist der Mensch"
Ich wünsche Dir unabhängig davon, viel Erfolg mit Deiner Therapie :-)
LG Eulchen



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dass sich die haut noch nach der therapie verbessert hat mein arzt mir auch gesagt,aber die narben werden denk ich mal nicht weggehen 

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