Vitamin A Therapie auf Akne Forum
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Erfahrener Benutzer
Ich bekomm wohl am Montag die Tabletten und werd denn gleich mal anfangen und auch berichten.
Falls es anschlagen sollte, kann ich denn auch die Vorher/Nachher Fotos reinstellen.
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09.01.2010 16:56 # ADS
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Erfahrener Benutzer
Eine Woche ist mehr oder minder rum. Ich hatte vorher Provitamin A genommen, was auch schon geholfen hat, was ja auf einen VitaminA Mangel zurückzuführen ist.
Ich muss sagen, dass es bei mir super angeschlagen hat. So happy war ich schon seit jahren nicht mehr, wobei ich auch ein bischen skeptisch bin, da ich es mir nicht vorstellen kann, dass es so einfach ist nach nun fast 9 Jahren die Akne wegzubekommen.
Kann man hier mit einer noch kommenden AV rechnen ?
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Erfahrener Benutzer
ich hatte keine besondere av ..aber ich habe auch jeden tag dampfbäder gemacht und la roche posay ins gesicht geschmiert
nach 2-3 wochen wurde meine haut rein,die mitesser,die so festsaßen,vor allem im angenbereich waren weg ;D
ich kann es immer noch nicht glauben ...vit a veränderte mein leben
aber jz nehme ich auch keine 2 kapseln/tag ein.soll nicht so gut für die leber sein
nach 2 1/2 mon 2 kapseln/tag nehme ich jz 1 kapsel.
2 werde ich nur während meiner tage einnehmen,da kommen die monatspickel durch-aber sogar diese entzünden sich nicht so derbe!
naja ..ich denke ich werde vit a für immer einnehmen müssen.eine kapsel pro tag wird meiner meinung nach nicht schaden,man muss gucken wie viele ie diue
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Erfahrener Benutzer
Das Eingangspost bezieht sich auf Isotretinoin,
nicht auf Retinol.
Da kommt es schnell zu Verwechslungen,
sollte man aber vermeiden.
Ist von einer Userin vor mehr als 1,5Jahren
geschrieben worden die insgesamt auch nur
einen Beitrag zustande brachte, leider
konnte die das Wort Isotretinoin wohl nicht
ausschreiben.
Retinol ist nicht die abgeschwächte Forum
von Isotretinoin, auch wenn Isotretinoin
aus Retinol gewonnen wird und man dies so
sehen könnte.
VitaminA ist ein Vitamin
und kommt in Nahrung vor, Isotretinoin
wurde später im Labor entwickelt.
Angaben wie ich nehme jeden Tag 2 Kapseln VitaminA
sollte man vermeiden, Angaben wie ich nehme pro Tag
2x2500I.E. Retinol (VitaminA) wäre da für lesende Nachwelt etwas sinnvoller!
Also immer schön auf Mengenangaben
beziehen. Schliesslich könnte es auch Kapseln mit 5000I.E.
oder 10000I.E. geben.
2500 I.E. VitaminA (Retinol) gibt es übrigens von
der Firma Taxofit oder ggf. auch anderen Firmen
in Drogerie und Apotheke.
In Schwangerschaften ist Retinol in grösseren Mengen
ab 10000I.E. ab dem ersten Tag an extrem schädlich für
das Ungeborene und kann zu Missbildungen führen.
Der Spielraum zwischen eher negativ und eher positiv
ist bei Retinol sehr klein.
In Leber ist extrem viel Retinol enthalten,
z.B. kann z.B. 100G Kalbsleber 100.000I.E
und im Extremfall auch wesentl. mehr Retinol
enthalten. Auch hier kann es bei einer Schwangerschaft
sehr gefährlich werden.
Hier gibt es einen grossen Thread zum Thema
VitaminA/Akne,
dort geht es aber mehr um höherdosierte Mengen.
Im anderen grossen Akneforum in Deutschland gibt es zum Thema einen grossen Thread
der heisst: "Aknepatienten haben weniger Vitamin A und E im Blutplasma"
Ein Link ist hier leider verboten, kann man aber unter google finden!
Geändert von pm2 (28.09.2010 um 22:11 Uhr)
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Erfahrener Benutzer
Hi,
danke für die Infos 
1 Kapsel/Tablette enthält bei mir 1,375mg Retinolpalimat was dann 2500 I.E. entspricht.
edit:
Nen paar interessante Angaben über die Mengen:
Der empfohlene Tagesbedarf von Vitami A liegt bei 5000 I.E.
Vitamin A wirkt akut toxisch beim Erwachsenen ab (1-)4 Mio. IE, beim Kind ab 100.000-300.000 IE
Chronisch toxische Wirkung bei monatelanger Einnahme ab 30.000 IE pro Tag beim Erwachsenen und ab 25.000 IE über Wochen beim Kind
Die Retinylesterreserven der Leber haben eine Halbwertzeit von 50 bis 100 Tagen
Geändert von RobbyBubble (16.01.2010 um 14:38 Uhr)
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Erfahrener Benutzer
Sicherheit und Toxizität : Deutsches Grünes Kreuz für Gesundheit e. V.
Sicherheit und Toxizität
Toxizität
Die durch Vitamin-A-Toxizität entstehende Symptomatik wird als Hypervitaminose A bezeichnet. Sie wird durch übermäßigen Verzehr von vorgeformtem Vitamin A verursacht, jedoch nicht durch Carotinoide.
Vorgeformtes Vitamin A wird schnell absorbiert und langsam aus dem Körper ausgeschieden. Daher kann eine Toxizität durch Vitamin A akut durch eine hohe Einnahmedosis über kurze Zeit stammen, oder chronisch von einer geringeren Einnahmedosis (2).
Eine akute Vitamin-A-Toxizität ist relativ selten, die Symptome sind Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel, trockene Haut, Schuppenbildung und im schlimmsten Fall Hirnödeme. Die Anzeichen für eine chronische Toxizität beinhalten trockene juckende Haut, Schuppenbildung, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Hirnödeme und Knochen- und Gelenkschmerzen. Auch bei Säuglingen sind die Symptome einer Vitamin-A-Toxizität Ödeme im Kopfbereich, teilweise durch sichtbare Beulenbildung. Schwere Fälle von Hypervitaminose A können zu Leberschäden, Blutungen und zum Koma führen.
Im Allgemeinen treten die Anzeichen einer Vergiftung erst bei langfristiger Einnahme von Vitamin A in täglichen Dosen vom mehr als zehnfachen der Tagesdosis (8,000 bis 10,000 mcg bzw. 25,000 bis 33,000 IE täglich) auf. Weitere Forschung ist jedoch notwendig, um festzustellen, ob eine subklinische Vitamin-A-Vergiftung in bestimmten Bevölkerungsgruppen relevant sein könnte (37). Es gibt Anzeichen dafür, dass einige Bevölkerungsgruppen anfälliger für eine Vergiftung bei niedrigerer Dosierung sein könnten, einschließlich älterer Menschen, chronischer Alkoholkonsumenten und einiger Menschen mit einer genetischen Veranlagung zu hohen Cholesterinwerten (8).
Im Januar 2001 wurde von der ernährungswissenschaftlichen Abteilung des US-Instituts für Medizin (FNB) die maximale tägliche Aufnahmemenge (eine sichere Höchstdosis für eine Aufnahme von Vitamin A) bei Erwachsenen auf 3000 mcg (10.000 IE) täglich an vorgeformtem Vitamin A festgelegt (21).
Sicherheit in der Schwangerschaft
Obwohl zur normalen fetalen Entwicklung eine ausreichende Aufnahme von Vitamin A notwendig ist, kann auch die übermässige Einnahme von Vitamin A (Retinol) während der Schwangerschaft Geburtsfehler verursachen. Keine Erhöhung des Risikos von Vitamin-A-assoziierten Fehlbildungen konnte dagegen durch Einnahmemengen von vorgeformtem Vitamin A (Retinol) durch Ergänzungen unter 3000 mcg (10000 IE) täglich beobachtet werden (21). Da eine Reihe von Lebensmitteln in den USA und anderen Ländern mit Vitamin A bereits künstlich angereichert werden, sollten schwangere Frauen aber die Einnahme von Multivitamin- oder pränatalen Ergänzungen vermeiden, die mehr als 1500 mcg (5000 IE) Vitamin A täglich liefern (38). Durch Vitamin A aus Beta-Carotin ist keine Erhöhung des Risikos von Geburtsfehlern bekannt. Die synthetischen Derivate von Retinol wie Etretinate und Isotretinoin (Accutan), sind dafür bekannt, dass sie ernste Geburtsfehler verursachen und sollten nicht während der Schwangerschaft oder während der Möglichkeit einer Schwangerschaft eingesetzt werden. Tretinoin (Retin-A), ein anderes Retinol-Derivat, wird zur äusserlichen Anwendung auf der Haut verschrieben. Aufgrund der Möglichkeit einer systemischen Aufnahme von äusserlich angewendetem Tretinoin wird auch von seiner Anwendung während der Schwangerschaft abgeraten.
Osteoporose
Können hohe Einnahmemengen an Vitamin A das Risiko für Osteoporose erhöhen?
Die Ergebnisse einiger Studien weisen darauf hin, dass die Vitamin-A-Aufnahme nicht mit nachteiligen Auswirkungen auf die Knochendichte oder das Fraktur-Risiko zusammenhängt (39-41). Allerdings deuten Ergebnisse anderer Studien darauf hin, dass potenziell die langfristige Aufnahme von vorgeformtem Vitamin A (Retinol) von mehr als 1500 mcg (5000 IE) täglich mit einem erhöhten Risiko für osteoporotische Frakturen und erniedrigter Knochendichte bei älteren Männern und Frauen zusammenhängt (42-44). Obwohl diese Aufnahmemenge ist größer als die RDA von 700-900 mcg (2300-3000 IE) täglich und als die in den meisten Nahrungsergänzungen enthaltene Menge ist, liegt sie trotzdem deutlich unter der Maximaltagesdosis von 3000 mcg (10000). Nur übermässige Mengen an vorgeformtem Vitamin A (Retinol), jedoch nicht Beta-Carotin, konnten in Zusammenhang mit negativen Auswirkungen auf die Knochengesundheit gebracht werden. Obwohl diese Beobachtungsstudien nicht den Grund für die Assoziation zwischen Retinolaufnahme und Osteoporose feststellen können, weisen begrenzte experimentelle Daten darauf hin, dass Retinol die Knochenresorption stimulieren (45) oder die Fähigkeit von Vitamin D, das Kalzium-Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, behindern könnte (46). In den USA kann eine Retinolzufuhr von täglich mehr als 5000 IE kann leichter erreicht werden, da Lebensmittel mit Vitamin A angereichert sind, wie z.B. Frühstückszerealien.
Allerdings haben am anderen Ende des Spektrums eine beträchtliche Zahl von älteren Menschen eine zu geringe Vitamin A-Zufuhr, die ebenso in Verbindung mit einer verminderten Knochendichte steht. Eine Studie mit älteren Männern und Frauen stellte fest, dass die Knochendichte bei einer Vitamin-A-Zufuhr in der Nähe des RDA optimal war (43). Bis Ergänzungen angereicherte Lebensmittel auf die aktuelle RDA für Vitamin A angepasst sind, ist es sinnvoll, Multivitaminpräparate einzunehmen, die 5000 IE Vitamin A liefern, wovon aber mindestens 50% aus Beta-Carotin stammen sollte.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Ein chronischer Alkoholkonsum führt zur Erschöpfung der Vitamin-A-Reserven der Leber und kann einen Beitrag zur alkoholbedingten Leberschädigung leisten (47). Allerdings ist auch die Lebertoxizität von vorgeformtem Vitamin A (Retinol) durch chronischen Alkoholkonsum erhöht. Damit verringert sich das therapeutische Fenster für die Vitamin-A-Ergänzung bei Alkoholikern, d.h. die Dosisspanne zwischen Unter- und Überdosierung wird geringer (48). Orale Kontrazeptiva (die Pille gegen Schwangerschaften), welche Östrogen und Gestagen enthalten, erhöhen die Synthese von Retinol bindendem Protein (RBP) durch die Leber, und somit die Menge an RBP-Retinol-Komplex im Blut. Ob dies den Bedarf an Vitamin A erhöht, ist noch nicht geklärt. Retinoide oder Retinoidanaloga, einschließlich Acitretin, All-Trans-Retinolsäure, Bexaroten, Etretinat und Isotretinoin (Accutan), dürfen nicht in Kombination mit Vitamin-A-Ergänzungspräparaten verwendet werden, da sie das Risiko einer Vitamin-A-Toxizität steigern können (36).
Empfohlene Einnahmemenge
Die RDA für Vitamin A (täglich 2300 IE für Frauen und 3000 IE für Männer) reicht für die Sicherstellung normaler Körperfunktionen (normale Genexpression, Immunfunktion, und normales Sehvermögen) aus. Vitamin A kann täglich bedenkenlos auch bis zu 5000 IE täglich dosiert werden, allerdings sollten sich Senioren und Menschen mit erhöhtem Risiko für Osteoporose und andere Knochenerkrankungen auf 2500 IE Vitamin A aus vorgeformtem Retinol beschränken, und weiteres Vitamin A nur in Form von Beta-Carotin und anderen Vorläufern zu such nehmen (siehe nächsten Abschnitt). Höhere Mengen an vorgeformtem Vitamin A (Retinol) als in Multivitaminpräparaten enthalten sollten wegen Gefahr einer Toxizität nicht ohne ärztliche Aufsicht eingenommen werden.
Senioren (ab 65 Jahren)
Momentan gibt es kaum Anzeichen dafür, dass sich der Bedarf an Vitamin A bei älteren Erwachsenen von dem bei jüngeren Erwachsenen unterscheidet. Darüberhinaus kann eine Vitamin-A-Toxizität bei älteren Erwachsenen bei niedrigeren Dosen als bei jüngeren Erwachsenen auftreten. Durch ein empfohlenes Multivitamin-/Multimineralpräparat kann täglich bis zu 5000 IE Retinol aufgenommen werden. In älteren Individuen wurde bereits dieser Betrag in Zusammenhang mit negativen Auswirkungen auf die Knochengesundheit gebracht. Daher ist für Senioren empfehlenswert, ein Multivitaminpräparat einzunehmen, welches nicht mehr als 2500 IE vorgeformtes Vitamin A (Retinol) liefert, und weiteres Vitamin A nur in Form von Beta-Carotin und anderen Carotinoiden. Höher dosierte Vitamin-A-Präparate sollten wegen der Gefahr chronischer Toxizität nicht ohne ärztliche Aufsicht
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Erfahrener Benutzer
Was übrigens nirgendswo erwähnt wird ....
Vitamin A wird auch zur Herstellung der Geschlechtshormone Testosteron (männliches Sexualhormon) und Östrogen (weibliches Sexualhormon) gebraucht. Nur bei einer guten Vitamin A-Versorgung können genügend männliche Samenzellen (Spermien) gebildet werden. Vitamin A fördert die Potenz des Mannes und die Fertilität der Frau.
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Erfahrener Benutzer
Ich bin ein arroganter, sowie netter Klugscheißer mit Ambitionen zum konstruktivistischem Alkoholismus. Neid und Missgunst sind die höchsten Formen der Anerkennung. Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der Deutschen Justiz, deshalb sollte ich doch statt Rockstar lieber Arzt werden, oder doch nicht?

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